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1000 JAHRE EAV

Die Abschiedstournee 2019  
Wien-Termin am 13.06.2019 auf 14.09.2019 verschoben!
Die EAV ist auf Abschiedstour und wird bei ihrem allerletzten Konzert die gesamte Riege musikalischer Freunde und Wegbegleiter auf der Bühne versammeln. Um tatsächlich so viele Musikgrößen wie möglich dabei haben zu können, musste der geplanten Termin am 13. Juni 2019 für dieses Konzert verschoben werden. Das große ultimative Finale der „Alles ist erlaubt – 1000 Jahre EAV“ – Die Abschiedstournee wird am 14.09.2019 in der Wiener Stadthalle D stattfinden. Es wird groß und vielversprechend.

Wichtig! Die bisher erstanden Tickets verlieren ihre Gültigkeit und müssen leider ausgetauscht werden. Aus Gründen der veränderten Saalplanung ist der Ticket-Tausch leider nicht zu umgehen. Dies ist bei allen VVK-Stellen möglich. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und entschuldigen uns im Voraus für die eventuellen Unannehmlichkeiten.
ALLES IST ERLAUBT - 1000 JAHRE EAV - DIE ABSCHIEDSTOUR 2019 
Unter diesem Motto wird die Erste Allgemeine Verunsicherung (E.A.V.) 2019 zum 40jährigen Bühnenjubiläum ihre (erste?!) Abschiedstournee begehen. Verpassen Sie es nicht zumindest eines von zwei dutzend ausgewählten Konzerten in Österreich, Deutschland & der Schweiz zu erleben!

Die Erfolge der bekannten österreichischen Band sprechen für sich. Sie können auf eine Karriere mit weit über 1000 Konzert-Auftritten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Liechtenstein und Tschechien, auf über 10 Mio. verkaufte Großtonträger, 20 Top-10 Alben in Österreich/Deutschland/Schweiz und auf unzählige weitere Auszeichnungen zurückblicken. Mit ihren Single-Hits wie “Küss die Hand, schöne Frau”, “Ba-Ba-Banküberfall”, “Ding Dong”, “Samurai” und “An der Copacabana” mischten sie in den 80er und 90er Jahren die deutschsprachige Musikszene auf und feierten fulminante Erfolge. Oft überhört wurden die weitaus weniger lustigen, nachdenklichen und sozialkritischen Lieder wie “Burli”, “s‘Muaterl” oder “Eierkopf-Rudi”, die teils von Radiosendern boykottiert worden sind oder der Gruppe Anzeigen führender politischer Persönlichkeiten Österreich einhandelten.
 
UNTERHALTUNG MIT HALTUNG
Dabei sind es genau jene sozial-kritische Lieder, die noch heute an die Herkunft der Band erinnern. Denn 1977 wurde die Band rund um die beiden Kunststudenten Nino Holm und Thomas Spitzer einst als anarchistisches, linksliberales Musikrocktheater gegründet. 1979 tourten sie das erste Mal durch Deutschland und konnten dort kleine Achtungserfolge in der Clubszene feiern. Während man im fernen Ausland also schon einen gewissen Bekanntheitsgrad errungen hatte und selbst die Süddeutsche Zeitung auf die Musiker aufmerksam geworden war, kannte man sie in der österreichischen Heimat noch nicht. Das änderte sich erst mit dem dritten Album und dem dritten Sänger und heutigem Erfolgsentertainer Klaus Eberhartinger, für dessen schnelles Mundwerk man den musikalischen Stil der Verunsicherung abwandelte. Mit “Alpenrap” und “Afrika” fiel der Startschuss der kommerziellen Karriere in deren Verlauf sie einige Verkaufsrekorde in Österreich sprengen sollten und schließlich 1990 den World Music Award verliehen bekamen.
1995 verließen drei der Gründungsmitglieder die Band um sich auf ihre eigenen Projekte zu konzentrieren. Der Kern der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, Frontmann Klaus Eberhartinger und Mastermind Thomas Spitzer, machten weiter und lenkten die EAV wieder zurück zu ihren Wurzeln. Die Texte wurden kritischer, die Musik wieder rockiger. Bis heute tourten sie zu jedem neuen Nummer-1 Album und begeisterten 100.000e Zuschauer pro Tournee.
 
DAS BESTE KOMMT ZULETZT
2019 nimmt die Verunsicherung nun Abschied von ihrem Bühnenleben. Was gut begann soll würdig enden- dazu gehört auch, mehr als nur die schönsten Hits und Klassiker der Verunsicherung zu präsentieren. Die Zuschauer erwartet ein kurzweiliges Programm mit Allem was die Satiriker zu bieten haben. Unterhaltsame und emotionale Rückblicke in alte Tage sowie erfrischend neue Lieder werden Liebhaber von Kabarett, Rock, Pop und Sämtlichem was dazwischen liegt begeistern. Und wer sich das moribunde Spektakel entgehen lässt sei getröstet:
 
...Trinkt’s auf uns irgendwas und seid’s net zwider!
Was vorbei is‘, des is vorbei!
In der Höll drunten seh‘ ma‘ uns wieder...
Da Teufel hat noch a boa Platzerl frei!

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